Einbruchschutz für Unternehmen: Sicherheitsmaßnahmen im Büro

Einbruchschutz für Unternehmen: Sicherheitsmaßnahmen im Büro

Ob Büro, Geschäft, Werkstatt oder Lagerhalle: Unternehmen und Betriebe sind lukrative Einbruchsziele für Einbrecher. Hier finden sie Bargeld und reichlich teures Büroinventar, das oft mehrere zehntausend Euro wert ist. Einbrüche in Büro- oder Geschäftsräume können nicht nur finanzielle Verluste anrichten, sondern auch das Image eines Unternehmens schädigen und emotionale Folgen für die Betroffenen mit sich ziehen. Deswegen ist ein professioneller Einbruchschutz für Unternehmen so entscheidend. Einfache Alarmanlagen melden zwar den Einbruch, doch bis jemand vor Ort ist, haben Einbrecher ihre Beute meistens erfolgreich weggeschafft. Um Ihre Büro- und Geschäftsräume ausreichend zu schützen, sollten Sie neben der mechanischen und elektronischen Sicherheitstechnik, auch in Ihr internes Sicherheitskonzept investieren.

Dafür möchten wir Ihnen sechs wertvolle Tipps verraten:

Tipp 1: Überprüfen Sie Sicherheitslücken, wie Türen und Fenster

Welchen Eindruck machen Ihre Schlösser? Einbrecher beschädigen oft Türen und Fenster, um sich Zutritt zu verschaffen. Oder sind sie über einen Schlüssel in Ihre Räume gelangt? In beiden Fällen sollten Sie die Schlösser direkt austauschen lassen. Achten Sie außerdem darauf, dass alle Zugänge zum Büro, die schwer einsehbar sind, verschlossen und ausreichend geschützt und beleuchtet sind. Besonders Türen, Keller und Nebeneingänge sind potenzielle Schwachstellen, weshalb Sie besonders dort, unbedingt zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, wie z.B. eine Videoüberwachung, ergreifen sollten.

Tipp 2: Besprechen Sie Schutzmaßnahmen mit Ihren Mitarbeitern

Ein Einbruch geht auch an Ihren Mitarbeitern nicht spurlos vorbei. Suchen Sie das Gespräch und tauschen Sie sich über Ängste aus. Es sollte außerdem klar kommuniziert werden, wie es weitergeht und wie lange kein Tagesgeschäft stattfinden kann. Des Weiteren ist es sinnvoll, ihre Mitarbeiter für das Thema „Einbruchschutz“ zu sensibilisieren. Erstellen Sie einen Sicherheitsleitfaden für das Büro, auf den Ihr Team Zugriff hat und den alle kennen. Klären Sie mit Ihrem Team, dass am Ende des Tages das Licht ausgeschaltet wird und alle Fenster und Türen, sowie Rollläden, geschlossen sind. Einbrecher müssen oft nur die Eingangstür überwinden und nachdem sie unbemerkt eingedrungen sind, können sie ungestört alle Räumlichkeiten durchsuchen. Auch regelmäßige Schulungen oder jährliche Rundmails können dabei helfen, Ihre Mitarbeiter zu sensibilisieren. 

Tipp 3: Informieren Sie Ihre Nachbarn

Einer steht Schmiere, zwei durchwühlen das Büro. Einbruch ist Teamwork und aus diesem Grund sollten auch Sie ein Netzwerk aufbauen. Nehmen Sie Kontakt zu Ihren Nachbarn auf und stellen Sie sicher, dass sie wissen, wer Zugang zu Ihrem Büro hat. Informieren Sie Ihre Nachbarn über Betriebsferien und geänderte Arbeitszeiten. Nennen Sie ihnen eine Kontaktperson und hinterlassen Sie eine Notfallnummer. So können Ihre Nachbarn aktiv werden, wenn sie nach Feierabend verdächtige Geräusche hören.

Tipp 4: Benachrichtigen Sie Geschäftspartner und Kunden

Je nachdem, wie hart es Sie beziehungsweise Ihr Unternehmen getroffen hat, sind Sie gezwungen, ein paar Tage oder gar Wochen zu schließen. Informieren Sie unbedingt Ihre Geschäftspartner, die zum Beispiel auf Lieferungen warten. Damit Sie möglichst nahtlos weiterarbeiten können, benötigen Sie neues Inventar. Das kann jedoch einige Wochen dauern. Spezialmaschinen haben oft lange Lieferzeiten. Denken Sie auch daran, dass Betriebssysteme, Applikationen und Programme neu installiert werden müssen. Auch das sollten Sie rechtzeitig angehen – denn es dauert.

Tipp 5: Räumen Sie Wertgegenstände weg

Schließen Sie immer auch Blenden, Vorhänge und Rollladen und räumen Laptops, Smartphones und weitere Wertgegenstände weg. Wertgegenstände auf dem Schreibtisch ziehen Einbrecher magisch an. Wenn Sie keine Möglichkeit haben, teures Inventar im Büro weg- oder einzuschließen, nehmen Sie mobile Geräte lieber mit nach Hause.

Tipp 6: Sichern Sie wichtige Dokumente

Ordnen Sie wichtige Papierdokumente direkt ein. Denn Einbrecher interessieren sich immer mehr für sensible Geschäfts- oder Kundendaten. Wichtige Daten sollten nach Feierabend nicht offen herumliegen. Das ist auch im Sinne der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) essenziell. Verschließen Sie wichtige Unterlagen sicher in Tresoren und Aktenschränken.

Mehr zur Thema Datenklau erfahren Sie in unserem Beitrag: "Datenklau: Wie sicher sind Ihre Daten?"

Einbruchschutz ist eine Frage der Reaktionszeit

Einbruchschutz ist in erster Linie eine Frage der Reaktionszeit. Je besser Sie sich organisieren, desto schwerer machen Sie es Einbrechern. Je mehr Zeit Kriminelle benötigen, um an Ihr Hab und Gut zu kommen, desto auswegloser wird ein Einbruch. Eine gute Organisation ist das A und O.

Denken Sie ebenso daran, dass auch aufmerksame Nachbarn Feierabend machen. Wer hält die Augen auf, wenn Sie, Ihre Mitarbeiter und Ihre Nachbarn schlafen? Ein Wachdienst vor Ort ist teuer. Wie wäre es anstatt dessen mit Sicherheitsexperten, die Ihr Büro, Ihr Atelier oder Ihre Fabrik rund um die Uhr im Blick haben und Sie in ECHTZEIT schützen?

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